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Steuerberater-Export

Damit Ihr Steuerberater fachlich prüfen kann statt Unterlagen zu sortieren.

Der Export bündelt Annahmen, Rechenlogik und offene Prüffragen. So entsteht eine fachliche Gesprächsgrundlage, bevor aus einem steuerlichen Gedanken eine langfristige Entscheidung wird.

Was Ihr Steuerberater strukturiert vorliegen sollte.

Sachwertart und Kaufpreisannahme

Gebäudeanteil und AfA-Annahmen

Finanzierung, Zinsen und Liquidität

Prüffragen zu Paragraf 7b und Neubauqualität

Betreiber, Pachtvertrag und Standortbedarf

Offene Punkte für die steuerliche Detailprüfung

Prüffragen

Welche Punkte vor einer Entscheidung fachlich geklärt werden sollten.

AfA-Fähigkeit

Welche Abschreibungslogik ist anhand von Baujahr, Nutzung, Gebäudeanteil und Unterlagen überhaupt belegbar?

Verlustverrechnung

Wie wirkt sich ein möglicher negativer Überschuss aus Vermietung und Verpachtung in Ihrer persönlichen Steuerlage aus?

Liquidität nach Steuern

Welche monatliche Belastung bleibt nach Finanzierung, Mietzufluss, Rücklagen und möglicher Steuerwirkung realistisch übrig?

Vertragliche Risiken

Wie sind Betreiber, Pachtvertrag, Instandhaltung, Indexierung, Sonderumlagen und Exit-Szenario einzuordnen?

Export anfordern

Erst Check, dann Steuerberater-Export.

Fortschritt0 Prozent

Profil

Welche Berufsgruppe beschreibt Sie am besten?

Der Check beginnt bewusst ohne Zahlen, damit die Einordnung fachlich sauber startet.

Weniger Erklärungsaufwand.

Statt unsortierter Unterlagen erhält Ihr Steuerberater eine nachvollziehbare Struktur mit Annahmen und offenen Prüfpunkten.

Keine Entscheidung ohne Detailprüfung.

Der Export ist keine Empfehlung. Er ist die Grundlage, mit der Objekt, Steuern und Risiken fachlich geprüft werden können.

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